ERP für Fertigungsbetriebe, von jemandem mit zehn Jahren Produktionserfahrung
Viele Fertigungsbetriebe arbeiten weiterhin mit Tabellen, Laufzetteln und Abteilungen, die nebeneinanderher laufen. Das kostet Tempo, Übersicht und im Zweifel Aufträge. Wir kommen selbst aus der Produktion und wissen deshalb, an welchen Stellen sich Digitalisierung rechnet und wie sie sich einführen lässt, ohne den Betrieb umzukrempeln.
Erst Praktiker, dann Berater
Zehn Jahre Arbeit in Fertigungsbetrieben liegen bei uns vor dem ersten eingerichteten ERP. Diese Herkunft prägt jede Empfehlung, die wir geben.
Zehn Jahre in der Produktion
Andreas Erhard hat zehn Jahre in Fertigungsbetrieben gearbeitet, nicht daneben. Deshalb wissen wir, an welchen Stellen sich Digitalisierung tatsächlich rechnet und an welchen sie nur Aufwand erzeugt.
Serie und Kleinserie
Vom Einzelstück im Prototypenbau bis zur wiederkehrenden Serienfertigung richten wir das System danach aus, wie in Ihrem Betrieb tatsächlich gearbeitet wird, und nicht nach einer Vorlage.
Ein Ansprechpartner über das ganze Projekt
Beratung, Einrichtung, Schnittstellen und Betreuung kommen aus einer Hand. Es gibt keine Stelle, an der sich zwei Dienstleister gegenseitig zuschieben, wer zuständig ist.
Schlank ab dem ersten Tag
Eine Einführung ohne Überbau, die zu Ihrer bestehenden Fertigung passt, statt den Betrieb um die Software herum neu zu bauen.
Durchgängige Sicht vom Wareneingang bis ins Fertiglager
Bestände, Kosten und Kapazitäten in Echtzeit, auf die sich Ihre Planer verlassen können, vom Rohmaterial bis zum fertigen Produkt.
Betreuung, die über den Go-live hinausgeht
Wir bleiben nach dem Start an Bord und passen das System an, wenn Stückzahlen, Produktlinien und Mannschaft wachsen.
Vom Wareneingang bis zur vorbeugenden Instandhaltung
Ein zusammenhängendes System über Lager, Einkauf, Fertigung, Qualität und Instandhaltung. Nichts muss doppelt erfasst oder von Hand abgeglichen werden.

Wareneingang und Lager im Griff
Wareneingang und Warenausgang steuern Sie über Push- und Pull-Regeln, GS1-Barcodes und Wege, die Sie an Ihr Hallenlayout anpassen. Durchdachte Einlagerungsstrategien, von der ABC-Analyse über die Trennung von Schnell- und Langsamdrehern bis zum Cross-Docking, verkürzen Wege und verringern Umlagerungen.
- ✓Nachschubregeln nach Push- und Pull-Prinzip, abgestimmt darauf, wie sich der jeweilige Artikel tatsächlich bewegt.
- ✓GS1-Barcodes für schnellen und fehlerfreien Wareneingang und Versand.
- ✓Einlagerung nach ABC-Analyse, die Kommissionierwege automatisch verkürzt.

Jedes Material und jede Bestellung nachvollziehbar
Sie sehen alle Lieferantenbestellungen an einer Stelle und lassen wiederkehrende Einkaufsvereinbarungen automatisch auslösen, statt ihnen nachzulaufen. Jedes Material ist erfasst, samt Verwendung über Projekte hinweg, mit Varianten, Mengeneinheiten, Verpackungen, Seriennummern und Chargen.
- ✓Einkaufsvereinbarungen, die ohne manuelles Nachfassen auslösen.
- ✓Vollständige Rückverfolgbarkeit bis auf Charge und Seriennummer.
- ✓Aktueller Überblick über Auftragsbestätigungen, Summen und Liefertermine.

Fertigungsaufträge durchrechnen, bevor Sie sich festlegen
Sie simulieren Fertigungsaufträge gegen die vorhandene Kapazität, prüfen die Verfügbarkeit der Komponenten und sehen die tatsächlichen Herstellkosten, bevor ein Auftrag bestätigt wird. Dazu kommen genaue Vorschläge für den Nachschub zum richtigen Zeitpunkt und die Entscheidung, ob Sie selbst fertigen, zukaufen, fremdvergeben oder aus einem anderen Lager beziehen.
- ✓Kapazitätsprüfung, bevor ein Auftrag in die Fertigung geht.
- ✓Nachschubvorschläge, die den Bestand schlank halten, ohne dass etwas ausgeht.
- ✓Eigenfertigung, Zukauf oder Fremdvergabe, für jeden Auftrag einzeln entschieden.

Qualitätssicherung, auf die Verlass ist
Über den gesamten Produktlebenszyklus sichern Sie gleichbleibende Qualität mit frei einrichtbaren Prüfschritten und Qualitätsmeldungen. Abweichungen gehen direkt aus dem Fertigungs- oder Lagerprozess an das zuständige Qualitätsteam, ohne zweites System und ohne Umweg.
- ✓Prüfpunkte, die zum jeweiligen Produkt oder Arbeitsschritt passen.
- ✓Meldungen laufen an das zuständige Team, damit die richtigen Leute zuerst reagieren.
- ✓Prüfungen, die den Fertigungsfluss nicht anhalten.

Vorbeugende Instandhaltung, automatisch berechnet
Instandhaltung wird eingeplant, bevor etwas stehenbleibt, und nicht erst danach. Das System berechnet die mittlere Betriebsdauer zwischen Ausfällen, die mittlere Reparaturdauer und den voraussichtlichen nächsten Ausfalltermin. Wir stimmen das auf Ihren Maschinenpark ab.
- ✓MTBF und MTTR werden für Ihre Anlagen automatisch mitgeführt.
- ✓Voraussichtliche Ausfalltermine machen aus Reaktion Planung.
- ✓Instandhaltungsaufträge, abgestimmt auf Ihre konkreten Maschinen.
Die Details, die Ihre Fertigung nachvollziehbar halten
Über den Kernablauf hinaus drei Punkte, nach denen fast jeder Fertigungsbetrieb fragt, sobald er sieht, was möglich ist.
Produktlebenszyklus-Management
Konstruktionsänderungen, Revisionsstände und Produktversionen verwalten, ohne die Nachvollziehbarkeit zu verlieren, was tatsächlich gebaut und ausgeliefert wurde.
Barcode und Scanner in der Halle
Wareneingang, Einlagerung, Kommissionierung und Fertigungsrückmeldungen werden direkt vor Ort gescannt. Nichts muss abgetippt werden, und die Fehlerquote sinkt deutlich.
Chargen und Seriennummern durchgängig
Jede Charge und jede Seriennummer ist durchgängig verfolgbar, vom eingehenden Rohmaterial bis zum ausgelieferten Fertigprodukt.
Wir sehen uns Ihre Fertigung an
Sprechen Sie mit Leuten, die selbst in der Produktion gearbeitet haben. Wir sehen uns an, wie Ihr Betrieb heute läuft, und zeigen Ihnen, an welcher Stelle sich Digitalisierung zuerst rechnet.